Kindgerecht Reisen: New York

New York © Beboy - Fotolia.com

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New York ist ein Erlebnis. Dass dies nicht nur auf die Erwachsenen zutrifft, sondern auch Kinder ihr Vergnügen in New York haben werden, wird viele erstaunen. Gerade Kinder erleben diese Megastadt als noch viel sensationeller als Erwachsene.

Zudem gibt es unzählige kindsgerechte Attraktionen die diese Stadt zu bieten hat. Das Angebot reicht über Museen mit Dinosaurierausstellungen, bis hin zu mehrern Zoos und Spielzeugläden oder einfach einem gigantischen Zirkus. Dabei ist New York laut Kriminalitätsstatistik des F.B.I. die sicherste Stadt der USA. Hält man sich also aus der Bronx fern, so wird einem nichts passieren. Auch das öffentliche Verkehrsnetz lädt dazu ein, die Stadt zu erkunden. Gerade mit Kindern ist es etwas schwierig zu lange Strecken zu Fuß zu bestreiten.

Sogar der Broadway ist für Kinder interessant. Nicht nur, dass dort viele Restaurants den Kleinen Burger und Pommes Frites oder echte amerikanische Pizza servieren, sondern sogar ein Theater, das New Victory Theater, ist dort gelegen, so dass einem authentischen Urlaub in New York nichts im Wege steht. Von New York ist es jedoch auch nach Philadelphia nicht weit. Die geschichtsträchtige, ehemalige US-Hauptstadt könnte dabei einen interessanten und besonders entspannten Kontrastpunkt für die Familienreise darstellen. Infos zu Hotels in Philadelphia finden sich bei den diversen Hotelbuchungsplattformen im Internet oder direkt bei den Tourismusbüros der Region. Wer dann noch etwas Zeit hat, sollte auch unbedingt einmal an den Antlantik fahren. Hier weht ein ordentlicher Wind, so dass es sich anbietet sich den Drachsteigern anzuschliessen, um die Reise entspannt abzurunden.




Kindergarten-Konzepte
© matka_Wariatka - Fotolia.com

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Bei der Frage, welches der vielen verschiedenen pädagogischen Kindergartenkonzepte, das richtige für Kinder ist, scheiden sich die Geister. Sicherlich sind die Antworten auf diese Fragen ebenso vielfältig wie das Angebot an Konzepten und die mannigfaltigen Begabungen und Eigenschaften eines jeden Kindes. 

Sicherlich liegt es zunächst nahe ein Kind im Städtischen oder Gemeindekindergarten unterbringen zu wollen. Diese Einrichtungen des öffentlichen Rechts geben sich ihr pädagogisches Konzept meist selbst und so sollten sie von Eltern immer genau unter die Lupe genommen werden. Um den Neuerungen auf dem Gebiet der Pädagogik gerecht zu werden, versuchen auch die öffentlichen Kindergärten Reformen wie Freispiel, altersgemischte Gruppen und ähnliches im jeweiligen Kindergarten umzusetzen. Bei dieser Kindergartenform ist die Partizipation der Eltern allerdings sehr gering und beschränkt sich auf die Wahl des Elternbeirats, oder der Teilnahme an Elternabenden. 

Bei kirchlichen Trägern ist es nicht zwangsläufig nötig, dass Eltern oder Kindern Gemeindemitglieder sind, der meist christliche Inhalt pädagogischer Konzepte ist hier allerdings im Vordergrund. Gemeinsame Bibelstunden sind hier ebenso an der Tagesordnung wie der Besuch von Gottesdiensten und das morgendliche Gebet. 

Ein alternativer pädagogischer Ansatz wurde von der italienischen Pädagogin Maria Montessori (1870-1952) begründet. Die sogenannte Montessori-Pädagogik beschäftigt sich mit der Frage, wie die Selbstständigkeit des Kindes am besten gefordert werden kann. Erreicht wird dies durch Spielmaterial, welches an den kindlichen Forschungsdrang appeliert, Stillzeiten und gemeinsame Mahlzeiten, die Sozialkompetenz lehren sollen, sowie eine observierende Distanz der Kinderbetreueer, die eigenständiges Lernen fördern soll. Der Begriff “Montessori-Kindergarten” ist rechtlich geschützt und ErzieherInnen müssen eine spezielle Ausbildung absolvieren, um ihre Tätigkeit ausüben zu dürfen. Die Gruppengröße dieser Kindergärten ist meist niedriger als in staatlichen, oder kirchlichen Einrichtungen. Dies kann eventuell schüchternen, oder in der Entwicklung gehinderten Kindern zu Gute kommen.




Gemeinschaftsschulen im Fokus
© lightpoet - Fotolia.com

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Das deutsche Bildungssystem wird immer wieder kritisiert. Auf der einen Seite sehen die Kritiker, dass es in Deutschland immer noch kein einheitliches Bildungssystem gibt, was alle Schülerinnen und Schüler auf den gleichen Stand bringen soll und vor allem Umzüge zwischen den Bundesländern erleichtern könnte und zum anderen sehen sie den Leistungsstand als sehr zweifelhaft an, weil dieser oft große Diskrepanzen selbst zwischen benachbarten Bundesländern aufweist.

Demnach würde es vor allem im Süden des Landes, also in Bayern und Baden-Württemberg, viel bessere Chancen bei der Bildungsvermittlung geben. Unzählige Umfragen und Studien belegen diese Theorie. Nun plant Baden-Württemberg die Einführung einer sogenannten Gemeinschaftsschule. Dies würde bedeuten, dass Schüler egal ob sie mit einer Haupt-, Werkrealschule-, Realschul- und Gymnasiumempfehlung kommen, zusammen lernen und unterschiedliche Aufgaben entsprechend ihres Leistungsniveaus bekommen. Auf diesen Gemeinschaftsschulen können sie den Abschluss erreichen, den sie wollen. Davon erhoffen sich Befürwörter dieser neuen Schule bessere Abschlüsse, weil die besseren so zusagen die etwas schlechteren mitziehen könnten.

Darüber möchte nun der Ministerrat in Baden-Württemberg entscheiden und bekannt geben, welche Schulen im neuen Schuljahr den Namen der Gesmeinschaftsschule tragen können. In diesen neuen Formen der schulischen Ausbildung soll es zu kleineren Lerngruppen zwischen den Schülern kommen. Kritiker allerdings halten die Lehrer dafür für nicht ausgebildet genug. Denn diese müssten ein hervorragendes pädagogisches Profil haben, damit sie die neuen Aufgaben und die unterschiedlichen Schüler mit ihren unterschiedlichen Bildungsniveaus zusammenführen können. Darüber hinaus hat die CDU Angst, dass die grün-rote Landesregierung die Standards für das Gymnasium vernachlässigen will.




Studieren ohne Männer

An der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft gibt es einen Studiengang nur für Frauen. Seit 2009 gibt es dieses spezielle “Informatik und Wirtschaft”, um Frauen die Angst vor der Männerdomäne Informatik zu nehmen. Bisher konnten sich nämlich nicht sehr viele Frauen für diesen Fachbereich begeistern und das liegt teils daran, dass viele ihr Interesse an dem Thema im Vergleich zu Männern erst spät entdecken und dann denken, dass sie den Wissensunterschied nicht mehr aufholen können. In der Schulzeit ist der Informatik-Unterricht größtenteils mit männlichen Kursteilnehmern besetzt, doch beim Studium fängt man sowieso bei Null an. Viele Frauen haben dennoch Angst, sich vor männlichen Kommilitonen zu blamieren oder den Unterricht aufzuhalten. 
Juliane Siegeris, Sprecherin und Professorin vermutet ebenfalls, dass nicht geringes Interesse, sondern mangelndes Selbstbewusstsein der Grund ist, warum eher Männer Informatik studieren. Dabei seien große Firmen an den Absolventinnen der HTW sehr interessiert. Nicht zuletzt, weil in Deutschland sowieso ein großer Mangel an Fachkräften in dieser Branche herrscht.
Die Vorstellung eines reinen Frauenstudiengangs ist für Manchen wahrscheinlich zweifelhaft, aber die 19-jährige Ilka Ohms, die vor ein paar Wochen mit dem Studium hier begonnen hat, sagt: “Ein paar Bedenken hatte ich ehrlich gesagt auch, aber nichts davon hat sich bisher bestätigt.” Natürlich gibt es auch genügend Skeptiker. Allerdings sind sowohl die Inhalte, als auch die Dozenten die gleichen. Einen Unterschied gibt es jedoch: Die Studentinnen nehmen an speziellen verpflichtenden Karriereseminaren teil, die unter anderem dazu dienen, sich in der “Männerwelt” durchzusetzten. Daneben gibt es Veranstaltungen zu den Themen Karrieremanagement und Vetragsverhandlungen. 




Hamburg: Maklerkosten belasten vor allem Familien mit Kindern
© Kzenon - Fotolia.com

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Die Hamburger Grünen wollen im Hinblick auf die aktuelle Wohnungssituation in der Stadt die Provision für Immobilienmakler neu regeln. Damit wäre vor allem jenen Familien mit Kindern ein wenig geholfen, die Angesichts der herrschenden Wohnungsknappheit und der teilweise untragbar hohen Mieten, kaum in der Lage sind, ein entsprechendes Heim zu finden. Die Regelung, dass Mieter die Maklercourtage meist allein zahlen  müssen, sei eine Zumutung und deshalb will man mit einer Bundesratsinitiative das Gesetz für Provisionen so ändern, dass zukünftig die Vermieter zur Kasse gebeten werden.

Familien mit einem oder mehreren Kindern, fällt es ohnehin oft schwer, eine passende Wohnung zu finden und dementsprechend auch zu finanzieren, so soll zumindest diese finanzielle Last dadurch gemildert werden, indem zukünftig nach Bestellerprinzip vorgegangen wird. Wer also als Vermieter einen Makler beauftragt, muss dessen Hornorar auch zahlen. Doch im Rahmen dessen sollen nicht nur die bundesweit geltenden Gesetze zur Wohnungsvermittlung überarbeitet, sondern auch der Maklerberuf selbst festgesetzten Ausbildungs- und Qualitätsvorgaben unterworfen werden.

Weiterführende Tipps zum Thema Umzug, günstige Mieten und Heizkosten für Familien findet man auch bei Hausmieten.com. Bis zu den gewünschten Veränderungen jedoch, heißt es für wohnungssuchende Familien aus Hamburg und Umgebung weiterhin, sich auf einem der am stärksten umkämpften Wohnungsmärkte des Landes zurecht zu finden. Unter den rund 40 000 Wohnungen der Hansestadt, werden die wenigen freien zumeist von Maklern vermittelt, die eine Courtage von bis zu zwei Nettokaltmieten plus Umsatzsteuer verlangen. Ein Kostenpunkt, der das Budget der meisten Familen übersteigt, wenn diese sich vor allem für das Wohl der Kinder vergrößern wollen. Der Kreislauf aus steigenden Mieten und damit steigenden Maklercourtagen, lässt viele verzweifeln.

Die Tatsache, dass es sich hierbei um kein geschütztes Berufsbild handelt, macht die Suche nicht einfacher und treibt die ohnehin ausufernden Kosten noch weiter in die Höhe. Dagegen will man nun vorgehen und Wohnungssuchenden unter die Arme greifen.




Streit ums Betreuungsgeld

Quelle: Flickr/VoThoGrafie

Quelle: Flickr/VoThoGrafie

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder möchte am Betreuungsgeld sparen. Die Diskussion um das Betreuungsgeld entwickelt sich zu einem Dauerthema und gleichzeitig zu einem Desaster. Während Frau Schröder zu Beginn gänzlich gegen das Betreuungsgeld war, ist sie nun damit einverstanden. Doch ihr bleibt auch nichts anderes übrig, als dem zuzustimmen, da das Betreuungsgeld schon im Koalitionsvertrag steht. Verändern möchte sie aber die Zeit, in der das Geld geleistet werden soll. Anstatt der versprochenen zwei Jahre, möchte Frau Schröder das Trostgeld nur ein Jahr an die Eltern zahlen. Während die CDU dem nicht zustimmen möchte, ist es für die FDP noch nicht genug. Die FDP hatte nämlich nur widerwillig das Betreuungsgeld angenommen.

Doch so langsam müsste sich die Regierung einig werden, denn sonst passiert wieder einmal nichts. Oder ist das eigentlich das Vorhaben? Die Zeit abwarten, bis es nicht mehr möglich ist, in dieser Legislaturperiode etwas zu ändern? Das geht womöglich nicht, denn ab dem August 2013 haben Eltern ein Anrecht auf einen Krippenplatz und bis dahin sollte die Sache mit dem Betreuungsgeld auch geklärt sein.

Geplant waren 150 Euro für die Eltern, die anstatt arbeiten gehen, zu Hause bleiben, um sich um das Kind zu kümmern, anstatt es in die Krippe zu schicken. Die Idee wurde von der CDU gefeiert, doch bereits kurz darauf sah man die Widersprüche, die mit dem Betreuungsgeld einhergingen. Trotzdem wäre nichts verändert worden, gäbe es die Schulden und somit die Bemühungen die Haushaltslage zu verbessern.

Das eigentliche Problem wird hier nicht genannt und zwar, dass es den Kindern und Eltern nicht wirklich hilft, wenn sie das Betreuungsgeld erhalten. Eltern bräuchten eher Hilfe bei der Unterbringung ihrer Kinder in Einrichtungen, damit sie den Anschluss an den Beruf nicht verpassen. Außerdem wäre es notwendig sich mit Kindern aus problembeladenen oder bildungsfernen Familien zu befassen. Diesen Kindern kann das Betreuungsgeld schaden, denn in den ersten Jahren ist es für die Entwicklung eines Kindes essentiell, dass es sowohl die Sprache lernt, als auch viele verschiedene Schritte in der Entwicklung macht. Wenn diese Kinder zu Hause bleiben, anstatt in die Krippe oder den Kindergarten zu gehen, werden die Chancen dieser Kinder immer geringer. Die Lösung hier wäre finanzielle Hilfe bei frühkindlicher Bildung und Erziehung und kein Betreuungsgeld für Eltern.




Wie viel Taschengeld ist in Ordnung?
Taschengeld, Quelle: helge thomas/Flickr.com

Taschengeld, Quelle: helge thomas/Flickr.com

Ein in vielen Familien mit Sicherheit heikles Thema dürfte das des Taschengeldes sein. So stellt sich oft die Frage ab wann man seinem Kind Taschengeld geben sollte und wie hoch dies sein darf. Dabei gilt natürlich erst einmal, dass es dabei keine Gesetze gibt und jede Familie das für sich individuell entscheiden darf und vor allem auch sollte. So kann man nicht fest sagen, dass ein Kind mit 10 Jahren 20 Euro im Monat bekommen sollte. Dies wäre für Familien mit geringem Einkommen bzw. Hartz IV Empfängern ein viel zu hoher Betrag und würde nicht in Relation zum restlichen Familieneinkommen stehen. Trotzdem gibt zum Beispiel vom Kinderschutzbund Empfehlungen wie hoch das Taschengeld ungefähr sein sollte, woran man sich zumindest orientieren kann.

So wird erst einmal deutlich, dass sie empfehlen Kindern mit 6 Jahren Taschengeld auszuhändigen. Das ist meistens das Alter in dem Kinder zur Schule kommen und so langsam ein Gefühl für Geld entwickeln sollten. Dabei wird empfohlen bis zum 9. Lebensalter das Geld wöchentlich auszuzahlen, damit die Kinder häufiger neues Geld bekommen und nicht nach nur zwei Tagen vielleicht einen Monat lang ohne Geld dastehen. Man sollte dabei mit 2 Euro wöchentlich anfangen und sich dann im Laufe der vier Jahre auf 4 Euro steigern. Ab dem 10 Lebensjahr sollte man dann ruhig monatlich Taschengeld geben, wobei dies so um die 15 Euro betragen kann. Dies sollte sich dann alle zwei Jahre um 5 Euro steigern. Sodass am Ende mit 17 Jahren ungefähr 50 Euro pro Monat ausgezahlt wird.

Wichtig ist dabei, dass man sich dann beim Kind nicht einmischt. Mit dem Geld sollte es sich kaufen dürfen was es möchte, auch wenn es vielleicht nicht nützlich ist. So muss es selbst die Erfahrungen machen wie schnell Geld weg ist und wofür es wirklich welches benötigt.

 




Gefährdet: Das Elterngeld

Eltern mit Kind, Foto: baby.at_flickr

Mal wieder ist ein neuer Streit um das Elterngeld entbrannt, anstelle von neuen Reformen.

Als vor zwei Jahren die konservative-liberale Koalition die Regierung übernahm, war ein großes Thema die Aufwertung der Kinder-und Familienpolitik. Fraglich ist es, wie es nun, zwei Jahre später aussieht.

Nach der Steilvorlage von Ursula von der Leyen durch die Einrichtung des Elterngeldes und der Väter-Elternzeit, lassen dort weitere Neuerungen voraussichtlich noch länger auf sich warten. Kristina Schröder, unsere derzeitige Familienministerin lässt mit neuen Idee lange auf sich warten. Ebenso scheint sie nicht auf der Vorlage ihrer Vorgängerin aufbauen zu wollen.

Wenn man Katja Dörner, Sprecherin der Grünen-Fraktion glauben schenkt, so könnte man mit einer Änderung des Ehegatten-Splittings, das nicht arbeitende Frauen steuerlich erheblich bevorteilt, finanzielle Spielräume eröffnen, die dann beispielsweise dem KiTa-Ausbau zu Gute kämen.

Vielmehr denkt unser Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) ernsthaft darüber nach, das Elterngeld wieder zu kürzen. Das Elterngeld koste zu viel. Dies seien rund vier Milliarden Euro im Jahr. Außerdem überdenkt er aus finanzpolitischen Gründen das Betreuungsgeld. Nach der bisherigen Planung der Bundesregierung soll ein Betreuungsgeld in Höhe von 150 Euro an die Familien ausgezahlt werden, die von ihrem ab 2013 geltenden Rechtsanspruch auf ihren Krippenplatz keinen gebrauch machen und sich somit zu hause um ihr Kind kümmern.

Die Gefahr wird jedoch darin gesehen, dass Eltern aus sogenannten Parallelgesellschaften eine Belohnung erhalten könnten, wenn sie ihr Kind zu hause behalten anstatt es in eine deutschsprachige KiTa zu bringen.Es gibt kaum ein anderes OECD-Land, Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, in dem die bildungspolitische Integration von Migranten so schlecht funktioniert wie in Deutschland, belegt die jüngste Pisa-Studie.




Reiche Teenager: Justin Bieber und Co

Wenn Teenies wie Justin Bieber oder Selena Gomez einen Umzug von einer Wohnung (Entschuldigung, Villa natürlich) in die andere unternehmen müssten, wäre es für sie sicherlich kein großer Aufwand. Zum einen haben diese Teenager sowieso hundert Leute die alles für sie machen und zum anderen haben sie einen Haufen Geld, sodass ein Umzug mit Sicherheit kein finanzieller Verlust ist. Da lohnt es sich natürlich mal einen Blick auf das Vermögen der Teenie-Stars zu werfen, welche noch nicht einmal die Volljährigkeit (21) erreicht haben, jedoch ein so dickes Bankkonto besitzen, dass andere davon nur träumen würden.

Ganz vorne liegt da natürlich Justin Bieber. Dieser kleine Teenie-Schwarm bringt nicht nur die Mädchenherzen reihenweise zum dahinschmelzen, sondern hat ein unglaubliches Vermögen von sage und schreibe 53 Millionen Dollar. Das meiste Geld davon nahm er vor allem mit seinen Kinofilm ein, jedoch steuerte sein selbstkreiertes Mädchen-Parfum “Someday” auch einen Großteile dazu bei.

 

Justin Bieber (tsufit.com)

Justin Bieber (tsufit.com)

 

Gefolgt wird Justin von der lieben Hanna Montana aka Miley Cyrus. Diese verdiente allein 2010 rund 48 Million Dollar, was sie vor allem ihrer Tour verdanken kann. Insgesamt besitzt sie ein Vermögen von stolzen 120 Millionen Dollar.

Natürlich darf in dieser Aufzählung auch Selena Gomez nicht fehlen, welche zwar mit ihren Liebschaften mit Justin Bieber ziemlich viele Feinde auf sich geladen hatte, ihr Konto jedoch weiterhin aufstocken konnte. So verdiente sie letztes Jahr mit ihrem Album 5,5 Millionen Dollar.

Etwas unbekannter dürfte da schon Angus T. Jones sein. Jedoch nur was den Namen angeht, da er den meisten als Jake aus Two and a half men bekannt sein dürfte. Dort verdient er pro Folge immerhin 250 000 Dollar pro Folge! Sein Vermögen wird ungefähr auf 10 Millionen Dollar geschätzt.

Auch die Schauspielerin Abigail Breslin kann mit dem Geld auf ihrem Konto was anfangen. So besitzt sie dort immerhin 12 Millionen Dollar. Bekannt wurde sie durch den Film “Little Miss Sunshine” und war dann als Newcomerin sehr gefragt und bekam sogar 2007 eine Oscar-Nominierung.




Die ganzheitliche Massage

 

Entspannung durch Massage, Foto: crisp1986_flickr

Die Ganzheitliche Massageverbindet traditionelles Massagehandwerk mit einem modernen Verständnis von Gesundheit und ist eine von zahlreichen Mischform aus westlichen und östlichen Elementen. Neben einer breiten Palette an klassischen Massagegriffen werden z.B. Gelenkmobilisierung und Bindegewebemassage, Akupressur und Lockerungstechniken eingesetzt. Parallel dazu setzt diese Massageart am Energie- und Atemsystem an, das jeden Menschen durchströmt und ermöglicht das Lösen von Blockaden. Im Vor- und Nachgespräch (bei Bedarf auch während der Massage) wird verbal auf den Kunden eingegangen, was nicht zuletzt emotionaler Entlastung dient.

So versteht man unter der Ganzheitlichen Massage vor allem einen Sammelbegriff für viele verschiedene Massagetypen. Was alle Techniken dabei gemeinsam haben ist die Tatsache, dass man von einem sogenannten ganzheitlichen Menschenbild ausgeht. So soll diese eine Balance zwischen Körper, Seele und Geist fördern und so zum Einklang bringen. Man geht bei diesen Massagen auch von diversen Energieleitbahnen aus, die für das Wohlbefinden und die Harmonie im eigenen Körper zuständig sind. So sollen mit Hilfe dieser Massage auch Beschwerden behandelt werden wie etwa Schlafstörungen , Stress, Stimmungsschwankungen oder Migräne. So kommt es nicht selten vor, das Patienten davon berichten, dass es ihnen nach dieser Massage besser gingt, obwohl Ärzte für ihre Beschwerden keine organische Ursache fanden. Selbst bei diesen Ganzheitlichen Massagen unterscheidet man zwischen verschiedenen Varianten. Da gibt es zum einen die Shiatsu-Massage, welches als charakteristisches Merkmal den sanften Fingerdruck beinhaltet. Aber auch die Tuina Massage ist sehr beliebt, da sie auf gegensätzlichen Handführungen beruht. Wichtig ist auch zu wissen, dass es dort viele neue Methoden wie etwa die InTouch-Massage oder die Massage mit Hilfe von heißen Steinen gibt.

Jeder muss selbst für sich entscheiden ob ihm solch eine Massage zusagt und wenn ja welche er persönlich bevorzugen würden.